Barcodescanner – ideal auch im Gesundheitswesen und der Logistik
Eine der raschesten Lösungen Daten zu vereinfachen, in großer Zahl zu vervielfältigen und sie dann auf einfachste Art und Weise wieder abzulesen ist das Nutzen von Barcodes.
Hierbei ist nicht etwa die unglaublich innovative Nutzung der Barcode Jukebox gemeint – so einfallsreich und wegweisend sie auch sein mag – sondern der gute alte Barcode der zum Beschriften von Patientenarmbändern im Gesundheitswesen, zum Beschriften von Preisschildern in Handel und Industrie oder anderen Katalogisierungen genutzt wird. Hierbei wird der Barcode mit Hilfe von Rotlicht oder Infrarotlicht rein optisch erfasst und von einer nachgeschalteten Decodier Einheit aufgeschlüsselt. Um Platz und Geräte zu sparen ist inzwischen in fast jedem Lesegerät das Decodier Gerät integriert. Man unterscheidet dabei zwischen mobilen Erfassungsgeräten, stationären Barcodelesern und kabelgebundenen Barcodelesern. Die von dem Barcodescanner decodierten Daten werden meist über unterschiedliche Schnittstellen an ein übergeordnetes Verrechnungssystem weitergegeben. SO gelangen die Daten meist über die Einschleifen in die Tastaturanschlussleitung des Computers in die Datenverrechnung, was keine besondere Softwareanpassung im System nötig macht, denn der PC erkennt somit nicht dass es sich nicht um manuelle sondern um eine eingelesene Dateneingabe handelt und bearbeitet den Datenfluss ohne zu klagen. Eine weitere Möglichkeit ist die Datenweitergabe vom Barcodelesegerät via externe Schnittstelle des Computers oder auch einer seriellen Schnittstelle wie RS232 oder RS485 oder auch einen USB-Port. Ebenfalls nutzbar sind manche Geräte die eine WLAN Funktion besitzen und die eingescannten Daten somit kabellos an den Rechner weiterleiten – nicht zu verwechseln mit den Barcodelesern die Bluetooth nutzen um die Daten an den PC zu senden.
